Flüchtlinge lernen unser Brauchtum kennen

Anstrengende Grenzbegehung, tolles Wetter und gute Stimmung

Bürgermeister Arbesser hat so wie jedes Jahr alle LangenzersdorferInnen zur Teilnahme an der traditionellen Grenzbegehung eingeladen. Diesmal erstmalig mit dabei auch Flüchtlinge. Hier ein kleiner Fotostreifzug

 

DSC_1361

Das war der Start am Samstag um 08:00 Uhr morgens. Das Wetter war schön und die Stimmung gut. 60 Langenzersdorfer Innen, darunter auch über 10 Flüchtlinge waren mit dabei.

DSC_1388

Nach dem ersten steilen Aufstieg ist der höchste Punkt erreicht. Bgm Arbesser erklärt einiges über die Grenzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DSC_1405

Hier die verdiente Jause bei der Jagdhütte, wie immer spendiert vom Bürgermeister. Hier kam es auch zu den wichtigen Begegnungen zwischen LangenzersdorferInnen und Flüchtlingen.

DSC_1408

An der Grenze entlang im Wald auf einer der eher gemütlicheren Wanderstrecken wo auch getratscht werden konnte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DSC_1424

Zusammenwarten vor dem Beginn des traditionellen „Hobelns“ – ein alter Brauch, wo eine Person über dem Grenzstein hin- und hergeschaukelt wird.

DSC_1432

So schaut das traditionelle „Hobeln“ aus. Abschluss ist eine mehr oder weniger sanfte Landung mit dem Hinterteil am Grenzstein

DSC_1450

Das „Hobeln“ ist auch für die Jungen gedacht, damit sie sich die Grenzen gut merken.

DSC_1482

Der Alte Grenzstein ist jetzt 500 Jahre alt (1516). Hier wurde auch die Geschichte dazu erzählt

DSC_1486

Eine kurze, verdiente Rast auf dem 11,6 km langen Marsch entlang der Gemeindegrenzen. Jetzt beginnt endgültig der Abstieg vom Bisamberg

DSC_1494

Hier das Beispiel einer einfachen Integration ohne Barrieren: Der kleine Langenzersdorfer Hund hat das sehr rasch und ohne Probleme geschafft.

DSC_1508

Nach 5 Stunden Grenzbegehung müde wieder im Ort zurück.

DSC_1501

Über den Oberen Weg am Klausgraben ging es direkt an der Grenze zu Wien wieder zurück nach Langenzersdorf und in die Kellergasse

 

 

 

 

 

Veröffentlicht in News