Das Wandern ist der Burschen Lust

Donauinsel und Marchfeldkanal

Peter Ott wanderte mit den Flüchtlingen entlang der Schnellbahn bis zum Marchfeldkanal, dann entlang des Marchfeldkanals Richtung Grünbrücke über die Autobahn; weiter entlang am linken Ufer der neuen Donau bis zur Jedleseer Brücke; über diese zur Donau; dann am linken Donauufer bis zum Einlaufbauwerk Langenzersdorf; über die Wehranlage wieder zum Marchfeldkanal, an diesem entlang bis zur Hochaustraße; die Hochaustraße bis in die Dirnelwiese, und letztlich entlang der Bahn zurück bis Anissa.

Das waren diesmal knapp 13 km in drei Stunden, die alle Teilnehmer tapfer bewältigten und mit vielen neuen Eindrücken heimkamen

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Burg Kreuzenstein, Donau und Bisamberg

Leider hat es ein wenig geregnet. Deshalb war es eine sehr kleine aber feine Gruppe, die mit Gerti Martinetz zur Burg Kreuzenstein gefahren ist. Das Staunen und die Begeisterung der Flüchtlinge war groß.

Ebenso freuten sich alle über die Ausflüge am Bisamberg und zur Donau.

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 Wanderung auf den Bisamberg

Mit dem nahenden Frühling geht’s hinaus in die Natur. Was liegt da näher, als mit ersten Flüchtlingen den Bisamberg zu erkunden. 3 Burschen aus Anissa waren es, die geführt von Peter Ott 3 Stunden über 11 Kilometer gewandert sind. Und die Burschen waren kaum zu bremsen. Von Strebersdorf weg ging es über den Magdalenenhof, die Eichendorffhöhe und weiter zur Elisabethhöhe. Dort wurde tatsächlich die Frage gestellt, ob die Wanderung bis zur Burg Kreuzenstein weitergehen könnte…

Aber leider: von dort ging es dann den Nordwienersteig zurück nach Langenzersdorf

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Beim „Eichendorff“

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Die 3er Gruppe am Bisamberg. Noch kein bisschen müde.

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Blick vom Bisamberg nach Wien

 

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